KjG bedeutet „Khatolische junge Gemeinde“.

„Spielen, lachen, singen, sehen und erleben, reden, lernen, diskutieren, glauben und beten. KjG ist aktiv, vielfältig, bunt und kreativ – ob in Gruppenstunden oder auf Konferenzen, – ob im Ferienlager oder auf Wochenenden.“

Selbstverständnis und Ziele

KjG macht Spaß:

Gemeinsam etwas machen, sich verbinden und verbünden, das macht unseren Verband aus. Deshalb gehören Feten, Feiern, Spiel und Sport ebenso zum KjG-Alltag, wie inhaltliche Projekte und Aktionen.

KjG ist Kirche:

Die KjG versteht sich als Kirche in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Wir wollen jungen Christen die Möglichkeit geben, ihren Glauben zeitgemäß zu leben und zu entdecken.

KjG ist demokratisch:

Die KjG setzt sich dafür ein, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an Willensbildungsprozessen und Entscheidungen beteiligt werden. Demokratie fängt dabei vor Ort in der Gruppe an.

KjG mischt sich ein:

Ausgangspunkt unserer Arbeit sind die Fragen, Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen. Es ist das Anliegen der KjG, dass Kinder und Jugendliche bei Dingen die sie betreffen, mitreden und mitentscheiden können. Deshalb versuchen wir unsere Mitglieder dabei zu unterstützen, ihre Anliegen in Kirche und Gesellschaft zu vertreten.

Zielgruppe

In der KjG schließen sich Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene zu einem Verband zusammen. In Deutschland sind das fast 70.000 Menschen. In unserer Erzdiözese Freiburg sagen über 9.000 Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene „Ja!“ zur KjG. Entsprechend den Grundlagen und Zielen unseres offenen Verbandes ist die Mitgliedschaft aller Menschen in der KjG möglich.

Struktur

Die KjG lebt in den Pfarrgemeinschaften, hier treffen sich Mädchen und Jungen in Gruppenstunden, fahren auf Freizeiten und nehmen am Gemeindeleben teil. Jugendliche treffen sich in Offenen Treffs oder engagieren sich ehrenamtlich als GruppenleiterIn für Kinder.

Die Pfarreien eines Dekanats schließen sich im Dekanatsverband zusammen, dessen wichtigste Aufgabe die Ausbildung der GruppenleiterInnnen ist. Außerdem vertritt die Dekanatsleitung die Pfarreien in diözesanen Gremien oder in Kreis-/Stadtjugendringen. In der Regel werden noch einige andere Highlights für Kinder und Jugendliche angeboten.

Auf den zweimal im Jahr stattfindenden Diözesankonferenzen treffen sich alle Dekantsleitungen. Zu den diözesanen Aufgaben gehören die Begleitung und die Fortbildung der Pfarrjugendleitungen, der Dekanatslungen oder denjenigen, die es noch werden wollen mit dem Kurs Inform Basic, spirituelle Angebote, die Vertretung im BDKJ und anderer politischer Gremien, aber auch Idendität stiftende Veranstaltungen wie OnTour in den Pfingstferien oder das Thomas Morus Fest im Schlössle Bittelbrunn.

Unser Diözesanverband ist Mitglied im Bundesverband der KjG und über diesen Mitglied im Fimcap, dem weltweiten Zusammenschluss der pfarreiorientierten katholischen Jugendarbeit.

Sonstiges

Die KjG gibt es seit 1970, ihr Patron ist Thomas Morus, von dem der Satz überliefert ist: „Nie habe ich daran gedacht einer Sache zuzustimmen, die gegen mein Gewissen wäre.“ Kritisch mitdenken, zu den eigenen Überzeugungen stehen und sich dafür einsetzen, ist eine Lebenshaltung die uns überzeugt.

 

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KjG Satzung
Quelle: KjG Freiburg