
Die Aktions-Idee ist einfach: Innerhalb von 72 Stunden lösen Kinder und Jugendliche in einer Gruppe eine gemeinnützige Aufgabe, die sie erst beim Projektstart genannt bekommen. Dann heißt es kreativ sein, improvisieren und powern bis zur letzten Sekunde. Die Aufgaben sind eine Herausforderung für die Gruppen, aber immer so konzipiert, dass sie auch innerhalb von 72 Stunden umzusetzen sind. Die Kinder und Jugendlichen gehen an ihre Grenzen, probieren etwas Neues aus und lernen Fremdes kennen. Die Aktion lebt vom Engagement der Jugendlichen, sowie von der Unterstützung anderer Gruppen und Personen in den Gemeinden vor Ort: Unternehmen, die Handwerkszeug und Material zur Verfügung stellen, erwachsene Helferinnen und Helfer, die den Gruppen unter die Arme greifen oder Lebensmittelmärkte, die etwas zur Verpflegung der Aktionsgruppen beisteuern. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement helfen alle Beteiligten Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen und ermöglichen Projekte, die sonst nie realisiert werden würden. Sie setzen ein Zeichen der Solidarität und tragen dazu bei „die Welt in 72 Stunden ein bisschen besser zu machen“.
Quelle: www.72stunden.de